Scooter-Training / Bätterich

Als Vorbereitung für die Tauchgänge in Frankreich haben wir am Wochenende zwei Scooter-Trainings-Tauchgänge absolviert.

Die beiden TGs waren ähnlich:

  • Zu erst zum Quelltopf vom Bätterich (Welcher erstaunlicheweise bei leichter Strömung und akzeptabler Sicht betauchbar war – Starke Regenfälle 4 Tage davor).
  • Kurzer Blick in die Höhle (bis auf 40m im ersten Schacht)
  • Abschleppen eines OOA-Tauchers im Wechsel
  • Parallelfahrt am Langschlauch
  • Drehen um die eigene Achse in ‚voller Fahrt‘
  • Formationsflug

Tauchgang Samstag: 40.5m und 83 Minuten Tauchzeit
Tauchgang Sonntag: 40.4m und 122 Minunten Tauchzeit

Source de l’ain

Nachdem die Meldung kam, dass die Source de l’ain betauchbar ist, ging’s kurz entschlossen für 2 Tage in den franz. Jura.

Erster Tauchgang führte mich zusammen mit Roger Eichenberger und Dani Lüthi bis zum Höhlen-‚Ende‘. Jedenfalls haben wir keine Fortsetzung gefunden (max. 54m, 40 Minuten rein, Tauchzeit 133 Minuten). Martin Hänggi und Andreas Huber waren kurz vor uns da, fanden ebenfalls keine Fortsetzung.

Der zweite Tauchgang des Tages führte bis zum Jump Richtung See und auf dem Rückweg in den Blindgang (43m, 72 Minuten).

Beim dritten Tauchgang des Ausflugs (Montagmorgen) zeigt mir Roger einen weiteren Weg zum See. Hätte ich ohne ‚Vortaucher‘ nie gefunden. Auf dem Rückweg noch ’schnell‘ zum Ende des Blindgangs (43m, 96 Minuten).

Bätterich

Leicht gelblich, leichte Strömung.
Seit heute Mittag: Regen am Thunersee; denke die Bedingungen werden sich die nächsten Tage deutlich verschlechtern.

Seitengang (Tiefe ca. 25m) vor 2tem Schacht getestet, geht 5m rein und dann seht man oben und unten mit D12 an. Danach weiter im Schacht bis zum Loch in der Decke (57m); da kurz Kopf rein gehalten. Gang würde ebenfalls ca. 5m rein gehen. Dieser Seitengang teilt sich dann in zwei Gänge, welche mit Rückengerät nicht mehr zu betauchen sind.

TG: 100 Minuten / 60m

P.S. Peter Balordi und Andre Gloor konnten gestern den Versturz mit Kiss-Rebreather durchtauchen und erreichten nach weiteren 70m die Oberfläche.