Samstag: Gunten, Enteneck, 105m, 180 Minuten, 7 Minuten Grundzeit (mit Trimix und Kreisel)
Sonntag: Gunten, Enteneck, 85m, 130 Minuten, 10 Minuten Grundzeit (mit Trimix und Kreisel)
Samstag: Gunten, Enteneck, 105m, 180 Minuten, 7 Minuten Grundzeit (mit Trimix und Kreisel)
Sonntag: Gunten, Enteneck, 85m, 130 Minuten, 10 Minuten Grundzeit (mit Trimix und Kreisel)
Samstag: Source de l’orbe
Morgen: 25m, 65 Minuten: Checks, Leine verlegen, keine Luft mehr (OOA), mit Backup-Licht raus
Nachmittag: 23m, 60 Minuten: Leine verlegen, Checks, keine Luft mehr (OOA), Leine suchen, mit Backup-Licht raus tauchen
Sonntag: Gunten, Enteneck, 38m, 75 Minuten: Test-TG
Bei den Höhlentauchgängen setzten wir 5x Scooters ein. Ebenfalls wurde 10x mein SF-1 gewässert. Ein mal kam Trimix zum Einsatz (Ressel). Bei den restlichen Tauchgängen verwendeten wir Nitrox.
Statistik:
Unterkunft: Les Chambres de la Croze (Sprache F)
Füllen: André Grimal
Samstag: Thunersee, TTT
Morgen: 17m, 60 Minuten: Valve Drill, keine Luft mehr (OOA), Leine verlegen (ca. 250m), Test Blindflug
Nachmittag: 18m, 101 Minuten: Blind der Leine folgen, Anschliessend Leine aufrollen
Sonntag: Source de l’Orbe, Vallorbe: 27m, 75 Minuten, Plauschtauchgang
Im Nereus (Verbandszeitschrift des SUSVs) in der Ausgabe August 2010 werden im Artikel „Lieber Tauchen ohne PFO-Verschluss…“ von Dr med. Sandra R. Torti die Risiken eines PFO-Verschlusses öffentlich genannt.
Hier die Daten aus dem Bericht:
Ich kämpfe immer wieder gegen den Grundsatz: Dekounfall, PFO-Befund also PFO-Verschluss und alles ist gut. Das Operationsrisiko wird/wurde von vielen als unbedeutend taxiert – die Zahlen oben sehen aus meiner Sicht anders aus.
Bis jetzt habe ich viele positive Bericht über einen PFO-Verschluss gelesen und gehört. Hat jemand auch negative Erfahrungen mit diesem Eingriff gesammelt?