Samstag: Bad, Gunten, 40m, 80 Minuten, Grundzeit 35 Minuten
Sonntag: Fischbalme, Merligen, 41m, 73 Minuten, Grundzeit 25 Minuten – viele kleine Eglis an der Wand
Samstag: Bad, Gunten, 40m, 80 Minuten, Grundzeit 35 Minuten
Sonntag: Fischbalme, Merligen, 41m, 73 Minuten, Grundzeit 25 Minuten – viele kleine Eglis an der Wand
Samstag: Thunersee, TTT
Morgen: 20m, 74 Minuten: Valve Drill, OOA, Leine verlegen (ca. 200m)
Nachmittag: 20m, 101 Minuten: Blind der Leine folgen, Anschliessend Leine aufrollen
Sonntag: Emergence du Bätterich
Morgen: 27m, 30 Minuten: Leine verlegen
Nachmittag:32m, 60 Minuten: Leine verlegen und zum Ausstieg schwimmen
Andreas hat uns zu einem „gemütlichen“ Wochenende an der Rinquelle eingeladen. Es herrschten perfekte Bedinungen.
Die Höhle hat aber einen kleinen Hacken. Alles Material muss zu erst 10 Minuten zu Fuss zu einer Transportseilbahn gebracht werden und dann mittels dieser Seilbahn zum Einstieg.
Parken des Autos um 10.00 bis es dann da war wo es sein sollte verging eine halbe Stunde … Andreas erzählt sicher gerne die Details (wenn Unterländer in die Berge fahren).
Abtauchen am Samstag nach Transport und Mittagessen um 15.30. Tauchgang selbst dauerte dann 80 Minuten (max. Tiefe 29m), 2 Bottom-Mix-Stages. Den Briefkasten genauer angeschaut, gedreht nach 45 Minuten bei ca. 450m Eindringtiefe. Leinensituation ist etwas chaotisch, viele Leinenreste und parallele Leinen(stücke).
Sonntag ähnlicher Tauchgang (80 Minuten, Tiefe 28m) mit Rest einer Stage (100 bar) und Rückengerät. Weniger weit als am Samstag, dafür mehr Fotos und unten im Briefkasten raus getaucht.
Danach musste alles Material wieder zurück, gute 2.5h Arbeit mit einem „zusätzlichen Sherpa“.
Hatten viel zu füllen … die Flaschen waren von 2 Wochen Höhlentauchen leer, so dieses Wochenende in die Haushöhle.
Am Samstag (46m, 133 Minuten) bis zum Ende der grünen Leine und Sonntag (35m, 82 Minuten) bis 35m im Schacht auf 47m.
Sicht: gelblich, aber ok. Strömung gut spürbar.
Bei den Höhlentauchgängen vor dem Kurs setzten wir 5x Scooters ein. Ebenfalls wurde 6x mein SF-1 gewässert. Bei den Scooter-Tauchgängen erreichten wir eine Eindringtiefe von bis zu 2km (Résurgence de Cabouy – Gouffre de Pou Meyssen und weiter).
Zwei mal kam Trimix zum Einsatz, die maximale Tiefe betrug 78m in der Source de Staint Sauveur. Bei den restlichen Tauchgängen (inkl. Kurs) verwendeten wir Nitrox 32 (EAN32).
Statisitk:
Unterkunft: La Ferme du Gravier (Sprache E, F)
Füllen: André Grimal